PROJEKTE

SIEDLUNGSCOACH:

  • arbeitet partizipativ und nutzt somit vorhandene Ressourcen und Synergien.
  • arbeitet interdisziplinär mit Verwaltung und Bewirtschaftung, dem Betriebsteam und der Bauleitung.
  • flechtet seine Projekte sorgfältig in die bestehenden Strukturen des Projektumfelds ein.

Auf Anfrage geben wir Ihnen gerne Referenzen zu aktuellen Projekten an.

Förderung interkulturelles Zusammenleben: Siedlung Georg Kempf-Park 2014 bis 2017 [468 KB]
Probleme hatten in der interkulturellen Siedlung ein unzumutbares Mass angenommen. Mit dem partizipativen Projekt konnten die Bewohnenden für die Mitarbeit, Verantwortungsübernahme gewonnen werden. Dabei haben sie gelernt, vermehrt Sorge zu Lebensraum und nachbarschaftlichen Zusammenleben zu tragen.

Modellprojekt «ZusammenLeben im Friesenberg» 2010 bis 2014 [2'561 KB]
Probleme im interkulturellen Zusammenleben und das negative Image der Siedlung im Quartier waren Anlass für das Projekt. Durch die partizipative Intervention konnte die Eigenverantwortung der Mietenden gestärkt werden und eine bessere Integration ins Quartier erzielt werden. Im Weiteren wurde für die Siedlung ein Modell erarbeitet, das hilft Konflikte frühzeitig zu erkennen und die Bewohnenden befähigt, Konflikte selbstständig zu regeln oder allenfalls rechtzeitig externe Unterstützung beizuziehen.
Leitfaden [1'804 KB] zur Förderung der Partizipation von Mietenden von genossenschaftlichen, städtischen und privaten Wohnträgern am Beispiel des Modellprojekts «ZusammenLeben im Friesenberg». Die Grundlage für den Leitfaden bilden die Praxiserfahrungen aus dem Modellprojekt.

Konfliktprävention: Siedlung Brunnenhof 2010 [1'106 KB]
Aufgrund der bestehenden Konfliktpotentiale und Herausforderungen in der Siedlung ging es darum, dass die Bewohnenden eine konstruktive Kommunikationskultur aufbauen und Verantwortung für ihr Wohnumfeld übernehmen. Zum Schluss des Projekts zeigte nicht nur die qualitativen Forschungsergebnisse, sondern auch Indikatoren, wie Leerstand oder Anzahl Wohnungswechsel, ein positives Bild.

Projekt „Fit in die Zukunft – die Siedlung Luchswiese in Zürich-Schwamendingen“ 2007 [709 KB]
Die Situation im Aussenraum der Siedlung drohte ausser Kontrolle zu geraten: Nachtruhestörung und Vandalismus durch Jugendliche, fehlendes Verantwortungsgefühl bei den Bewohnenden für die Sauberkeit der Aussenräume, zunehmende Aggressivität und Gewalt unter Kindern und Jugendlichen. Gemeinsam mit den Bewohnenden wurden die Probleme in Angriff genommen und dauerhafte Lösungen entwickelt. Durch die positiven Veränderungen im Aussenraum erzielte das Projekt, welches in starker Mitwirkung mit den Migrantenväter umgesetzt wurde, medial über die Stadtgrenze hinaus grosse Anerkennung.



DAS PROJEKT BEGEGNUNGS-BANK

Das Projekt «Begegnungs-Bank» will zwischenmenschliche Begegnungen
unkompliziert fördern und der sozialen Isolation entgegenwirken.
Eine Begegnungs-Bank ist ein niederschwelliger Ort im öffentlichen Raum, der
Gelegenheit schafft für spontane und ev. auch neue Kontakte. Es ist ein Ort, der durch
offenes Erzählen und aktives Zuhören auf Augenhöhe die Solidarität fördert und der
Einsamkeit entgegenwirkt. Diese Begegnungs-Bank offeriert einen Impuls zur
zwischenmenschlichen Kommunikation; ein zentrales Ziel dieses Projekts.
Die Gemeinde Wettingen, die Stadt Baden sowie die Stadt Schlieren stellen eine
bestehende öffentliche Bank zur Verfügung.
In Wettingen steht diese Begegnungs-Bank an der Ecke Mattenstrasse/
Altenburgstrasse, in Baden auf dem Theaterplatz und in Schlieren auf der Pischte 52.
Diese Bänke sind mit einer Tafel als «Begegnungs-Bank» gekennzeichnet.
Mit gezielten Aktionen und Veranstaltungen werden diese Begegnungs-Bänke
vernetzt und belebt, u.a. mit den dort zuständigen Quartiervereinen oder Fachstellen.
Die Bevölkerung, die Gemeinde und die Städte erhalten durch Pressemitteilungen und
Flyer Kenntnis über das Angebot.
ZUSTÄNDIGKEITEN
Yvonne Brogle, Utostrasse 53, 5430 Wettingen, 076 415 47 78
Katharina Barandun, Neuackerstrasse 18b, 5408 Ennetbaden, 079 339 30 33

Plakat

Links
Wettiger Nochrichte
Rundschau Baden [463 KB]
Seniorweb
Badener Tagblatt

Referat, fachliche Begleitung und Moderation bei der interne Weiterbildung VBG Quartierarbeit Bern:
Wie kann Partizipation von Quartierbewohnenden mit sozialer Benachteiligung im Kontext von Quartierentwicklungsprozessen gelingen.

Referat bei der Retraite des Vorstands der Baugenossenschaft Vrenelis Gärtli zu:
Berufsbild und die konkrete Arbeit eines Siedlungscoaches/-assistenz in Genossenschaften.


Referat bei CUREM - Center for Urban & Real Estate Management: Urban Psychology – Universität Zürich:
Zusammenleben in interkulturellen Siedlungen

ThinkTank Architektur & Stadtentwicklung - Bundesamt für Wohnungswesen BWO, Hochschule Luzern Institut für Architektur (IAR), Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP):
Dichte auf dem Prüfstand – Schwerpunkt Nachbarschaft und Zusammenleben

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